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Produkte und Dienstleistungen zur Abluft- und Biogasreinigung
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UGN-Umwelttechnik gehört zu den TOP 100

--- PRESSETEXT ---

Geraer Unternehmen schafft es in Deutschlands Innovationselite/ Ehrung durch TOP 100-Mentor Ranga Yogeshwar
Gera –

Zum 23. Mal werden die TOP 100 ausgezeichnet, die innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstands. Die UGN-Umwelttechnik GmbH gehört in diesem Jahr zu dieser Innovationselite. Das Geraer Unternehmen nahm zuvor an einem anspruchsvollen, wissenschaftlichen Auswahlprozess teil. Untersucht wurden das Innovationsmanagement
und der Innovationserfolg. Der Mentor des Innovationswettbewerbs, Ranga Yogeshwar, ehrt den Top-Innovator im Rahmen des Deutschen Mittelstands-Summits am 24. Juni in Essen.

Die mit dem TOP 100-Siegel ausgezeichnete UGN-Umwelttechnik GmbH entwickelt und produziert biochemisches Filtermaterial zur industriellen Anwendung. Die Pellets reinigen Luft, Gase und Abwässer.
Das Besondere: Bei der Entwicklung lässt sich das im thüringischen Gera beheimatete Unternehmen auch von der Natur inspirieren: So ist ein besonders innovatives Produkt mit seiner Zusammensetzung aus Kalk, kohlenstoffhaltigen
Verbindungen, Eisen oder Huminsanden der Beschaffenheit natürlicher Böden nachempfunden. „Unser Pellet funktioniert wie ein kleiner biochemischer Reaktor“, sagt der Geschäftsführer Herbert Zölsmann.

Mit Innovationen wie diesen erzielt der 2002 gegründete Mittelständler, der seit 2010 zur in Nürnberg ansässigen Rietzler-Gruppe gehört, beachtliche Markterfolge: 60 Prozent seines Umsatzes generiert der Top-Innovator mit Marktneuheiten und innovativen Verbesserungen, die er vor der Konkurrenz auf den Markt gebracht hat. Der Umwelttechniker mit 22 Mitarbeitern gehört national und international zur Spitzengruppe seiner Branche.

Grundlage der Innovationsarbeit ist ein intensives Monitoring von Märkten und Trends: „Wir schauen uns international in der Forschungslandschaft um und analysieren, welche Themen speziell Europa gerade umtreiben“, erklärt Zölsmann. Dabei achten Management und Forscher auf eine gute Organisation der Innovationsprozesse. „Wir agieren in einem inhomogenen Markt und stimmen unsere Neuerungen deshalb mit externen Partnern und der Gesetzeslage genau ab. Ich bezeichne das gern als organisiertes Chaos“, beschreibt Zölsmann das Vorgehen.

Über 4.000 Unternehmen interessierten sich in diesem Jahr für eine Teilnahme an TOP 100. Bewertet wurden die Unternehmen wieder von Prof. Dr. Nikolaus Franke und seinem Team vom Lehrstuhl für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Sie fragten über 100 Parameter in fünf Bewertungskategorien ab: „Innovationsförderndes Top-Management“, „Innovationsklima“, „Innovative Prozesse und Organisation“, „Innovationsmarketing/Außenorientierung“ und „Innovationserfolg“. Die TOP 100 zählen in ihren Branchen zu den Schrittmachern. Das belegen die Zahlen der Auswertung: Unter den Unternehmen sind 97 nationale Marktführer und 32 Weltmarktführer. Diese Innovationskraft zahlt sich auch in Arbeitsplätzen aus: Die TOP 100 planen, in den kommenden drei Jahren rund 9.500 neue Mitarbeiter einzustellen.

Der Mentor von TOP 100, der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar, ist von der Qualität der Unternehmen beeindruckt und hofft auf eine Signalwirkung: „Die Art und Weise, wie die TOP 100 neue Ideen generieren und aus ihnen wegweisende Produkte und Dienstleistungen entwickeln, ist im wahrsten Sinne des Wortes bemerkenswert. Ich freue mich deshalb, dass die Auszeichnung diese Qualitäten sichtbar macht. Hoffentlich ermuntert
ihr Erfolg andere Unternehmen, es ihnen gleichzutun. Denn diese Innovationskultur wird in Zukunft für alle Unternehmen immer bedeutender.“