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Produkte und Dienstleistungen zur Abluft- und Biogasreinigung
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»Allgemeiner Anzeiger Gera« 27. Juli 2011

Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht besuchte während ihrer Energie-Sommertour die UGN-Umwelttechnik GmbH, wo sie von Geras Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm und Geschäftsführer Herbert Zölsmann begrüßt wurde. Große Aufmerksamkeit schenkte Chistine Lieberknecht den Ausführungen des Geschäftsführers zur Herstellung eines neuartigen Filtermaterials.

 


GERA.
Es gibt sie doch, die Glücksmomente für Geras Oberbürgermeister Dr. Norbert Vornehm. Mit dem Vorschlag an Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht, im Rahmen ihrer Energie-Sommertour, die UGN-Umwelttechnik GmbH zu besuchen, traf der Rathauschef voll ins Schwarze. Als Hersteller und Planer von Abluft- und Biogasreinigungsanlagen bietet das Unternehmen seinen Kunden qualitativ hochwertige, innovative und effiziente Produkte und Dienstleistungen, mit denen Lebensqualität gesichert, die Umwelt und die Gesundheit von Mensch und Tier geschützt werden.

Hervorgegangen aus der UGN-Umweltconsult GmbH agiert das im Gewerbepark Kepplerstraße 20 ansässige Unternehmen seit 2002 nicht nur regional und national, sondern auch international und baut dabei auf ein erfahrenes und leistungsfähiges Team bestehend aus Geologen, Umweltverfahrenstechnikern und Ingenieuren.

Das auch Ministerpräsidentinnen noch etwas dazu lernen können, daraus machte Christine Lieberknecht kein Hehl, bei Unklarheiten hakte sie nach, ansonsten zeigte sie sich tief beeindruckt von den Ausführungen des Geschäftsführers Herbert Zölsmann, der auch eingestand, dass Forschung für sein Team auch heißen kann, Erkenntnis zu gewinnen, wie es eben nicht geht.

Gefragt ist das Know How des Geraer Unternehmens unter anderem in Österreich, der Schweiz, den Niederlanden, in Ungarn ja selbst in Brasilien oder Dubai.

Zur Fußball-Weltmeisterschaft werden Filter der UGN-Umwelttechnik GmbH im Warschauer Zentralstation für saubere Luft sorgen. Auch in Gera betreibt UGN seit der BUGA 2007 im Hofwiesenpark ein Abluftsystem, das Geruchsbelästigungen durch das Regenrückhaltebecken oder die unterirdisch verlaufende städtische Entwässerung verhindert.

Besonderes Interesse zeigte die Ministerpräsidentin für das derzeit noch in der Probephase befindliche Projekt zur Herstellung eines neuartigen Filtermaterials als Alternative zu jodierter Aktivkohle. Die braunen Pellets sehen zwar unspektakulär aus, haben aber eine große Wirkung. So könnten Biogasanlagen duch den Einsatz des neuen Filterstoffes Gerüche und Schadstoffe beseitigen und dabei noch ihre Betriebskosten optimieren.

Beteiligt ist die UGN auch zwei EU-Forschungsprojekten: An der Entwicklung einer energetischen Verwertung des bei der Herstellung von Olivenöl entstehenden Abfallproduktes, dem so genannten Olivenkuchen, sowie an der Entwicklung einer geruchsfreien und den Ansprüchen einer Wassertoilette genügenden Trockenklosetts mit biologischer Aufbereitung der Reststoffe für wasserarme und unzugängliche Regionen.

Von Reinhard Schulze

 


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